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Gesucht wurde Fundraising

Wer hat welchen Anteil im Bußgeld-Fundraising?

und: Woher kommen die Bußgeldzuwendungen?

Wer hat welchen Anteil im Bußgeld-Fundraising?
Jede zweite Bußgeldzuwendung geht an regional tätige Organisationen. Auch bei der Höhe der Zuwendungen liegen die örtlichen NPOs vorn: über 57 Prozent der Zuwendungen gehen an regional tätige Einrichtungen. Allerdings: die Höhe der Zuwendungen sind im Durchschnitt geringer. Sie liegen bei 51 Prozent.

Woher kommen die Bußgeldzuwendungen?
Meist spricht man im Bußgeld-Fundraising von „Geldauflagen der Gerichte“. Doch die meisten Verfahren werden von den Staatsanwaltschaften eingestellt – bevor es überhaupt zur Anklage kommt und der Fall vor Gericht verhandelt wird.

Download mit Erläuterungen und 4 Tabellen

5 Seiten, 4,00 Euro

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Spendendosenaktionen: Sammeln in Ladengeschäften

Sammeln „an der Theke“ als Fundraisingmaßnahme: so gelingt's.

In vielen Ladengeschäften stehen sie an der Theke oder in der Nähe der Kasse: Spendendosen örtlicher oder überregionaler Organisationen. Haben Sie sich auch einmal überlegt, „an der Theke“ zu sammeln? Hier finden Sie Anregung und Tipps dazu.

Geeignete Standorte sind Bäckereien, Metzgereien, Apotheken, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen und überall dort, wo Kleingeld anfällt.

Basis der enthaltenen Kalkulation ist die Auswertung einer regional tätigen karitativen Organisation, welche in zwei Jahren Kosten und Erlöse akribisch aufzeichnete. Aufgestellt wurden im Erhebungszeitraum 800 Spendendosen in den verschiedensten Ladengeschäften (Lebensmittelhandel, Metzgerei, Bäckerei, Tankstelle etc.) und Dienstleistungsbetrieben (Apotheke, Friseur, Banken usw.).

Ergebnis: Gespendet wird überall – nur unterschiedlich viel. Unterschiedliche Ergebnisse gab es nicht nur im Ladentypus sondern auch bei der Lage des Ladengeschäfts/Ladenzentrum, 1A-Lage, 1B-Lage usw.

Wie Sie Ihre Spendendosenaktionen in Ladengeschäften optimal planen und effektiv umsetzen lesen Sie in diesem praxisnahen Beitrag. Inklusive Muster für die Aufstellung und Auswertung der Spendenerlöse.

5 Seiten, 4,80 Euro

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Adressen Staatsanwaltschaften Deutschland

Adressen Staatsanwaltschaften in Deutschland für Ihr Bußgeld-Fundraising im Excel-Format.

Nützliche Adressen für Geldauflagen- und Bußgeldakquise im Fundraising. Bitte beachten Sie auch unser download-Angebot Geldauflagen und Bußgelder richtig akquirieren incl. Adressen Gerichte Deutschland im Excel-Format.

169 Adressen „Staatsanwaltschaften Deutschland“ (Stand 2009) als Excel-Tabelle mit Postanschriften, Telefon, Telefax und teilweise Email, homepage. Selektierbar nach Postleitzahl, Bundesland …

5 Seiten, 3,50 Euro

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Geldauflagen und Bußgelder richtig akquirieren

Wer Kontakte zu Richterkreisen und Staatsanwälten hat oder die seiner Anwälte nutzen kann, hat schon einen Vorsprung in der Bußgeldakquise: Er weiß mehr über die Zielgruppe und hat ein Feingefühl dafür wie sie denkt und reagiert. Ob er schon die richtigen Kontakte für die Zuweisung von Geldauflagen hat – so der korrekte Begriff – wird sich erweisen müssen.

820 Adressen „Gerichte Deutschland“ (Stand 2009) als Excel-Tabelle mit Postanschriften, größtenteils mit Telefon, Telefax, Email, homepage

Geldauflagen- und Bußgeldakquise im Fundraising
Diese Ausführungen wollen für die richtigen Überlegungen sensibilisieren, um eine Entscheidung in der Akquisition von Geldauflagen und Bußgeldern zu treffen.
Im Zentrum steht die Zielgruppe und die Frage, wie der geeignete Kontakt zu ihr gesucht, aufgebaut und gepflegt werden kann: Es gibt rund 30.000 Richter und Staatsanwälten in Amts- und Land- und Oberlandesgerichten sowie den Staatsanwaltschaften bei diesen Gerichten. Die damit erreichbare Zielgruppe ist inhomogen, da sie nicht exakt nach Zivil- und Strafrichtern, die über Bußgelder entscheiden, selektierbar ist.
Deshalb empfiehlt sich ein mehrstufiges Vorgehen, um die Kernzielgruppe Kernzielgruppe der Strafrichter bei Amts- und Landgerichten sowie die der Staatsanwälte als echte Interessenten zu gewinnen und als Unterstützer an die Anliegen der Organisation zu binden.
In mehreren Stufen gilt es, die Zielgruppe für das Anliegen der eigenen Organisation aufmerksam zu machen und Zug um Zug die Bereitschaft und tatsächliche Unterstützung zu wecken. Nachdem alle persönlichen Kontakte zu den anzusprechenden Kreisen als Multiplikatoren und Empfehler ausgeschöpft sind, nicht zuletzt, um Denkungsart und Bereitschaft für Ihre Anliegen zu testen, stellt sich die Entscheidung, ob und wie die Zielgruppe schriftlich anzusprechen ist.
Ein geeignetes Instrument dazu ist ein Betreuungsprogramm, das eine Kontaktfrequenz von mehreren Anstößen im Jahr beinhaltet.
Der Maßnahmenkatalog beginnt mit einem Schreiben an die Gerichtspräsidenten mit der Bitte um Aufnahme in das Verzeichnis der zu berücksichtigenden Organisationen und zu anschließender Information zuweisender Richter und Staatsanwälte. Damit kommt der Wunsch der Organisation bei der Zuweisung von Geldauflagen berücksichtigt zu werden in Umlauf. Aber es ist nur ein erster Schritt und von der Wirkung entspricht dies in etwa dem berühmten Tropfen Wasser auf einen heißen Stein.

Bitte beachten Sie auch unser download-Angebot Adressen Staatsanwaltschaften Deutschland im Excel-Format.

Inklusive 820 Adressen „Gerichte Deutschland“ (Stand 2009) als Excel-Tabelle mit Postanschriften, größtenteils mit Telefon, Telefax, Email, homepage

16 Seiten, 7,50 Euro

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Nonprofit-Archiv: Fundraising

Fachbeiträge aus dem Nonprofit-Sektor zum Thema Fundraising

Alternative zum klassischen Werbebrief, Das gute alte Relationship Fundraising, Die Zukunft liegt im Online- Fundraising, Die öffentliche Förderung heute, Erbschaftsmarketing, E-Mail-Werbung und Newsletter, Kosten für Spendenwerbung, Lohnt es sich, einen Fundraiser einzustellen? Neuordnung des Spendenrechts seit dem 1. Januar 2000, Regional-Sponsoren im Aufwind, „Besser als jede Werbung“: Sportsponsoring regional!
Spendenaufrufe per E-Mail, Stiftung als Fundraisinginstrument, Umbruch im Spendenmarketing, Wo sind meine Spender?

67 Seiten, 5,00 Euro

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Fundraising - Der Königsweg?

Von der (Geld)Not zur Notwendigkeit des Fundraisings bei Non-Profit-Organisationen.

Ausgehend von der Finanzmisere der öffentlichen Hand können drei typische Reaktionsweisen des Krisenmanagements bei gemeinnützigen Organisationen beobachtet werden. Jedoch verspricht nur eine auf Nachhaltigkeit angelegte und professionell umgesetzte Finanzstrategie mittels Fundraising Verbände und Non-Profit-Organisationen (NPOs) vor einem finanziellen Kollaps zu retten. Schlanker Staat, Liberalisierung, Privatisierung und größere Eigenverantwortung sind Schlagworte, die den Rückzug und Abbau des Wohlfahrtsstaates in vielen Bereichen der Gesellschaft beschreiben. Betroffen von diesen Kürzungen sind direkt und indirekt alle Bürger sowie das Gemeinwesen. Auch sogenannte Non-Profit-Organisationen (NPO), die als Eckpfeiler des Sozial- und Wohlfahrtsstaates gelten, werden von den Kürzungen der öffentlichen Hand nicht verschont. So stehen mittlerweile viele Verbraucherschutzverbände, Beratungs-, Hilfs- und Bildungsangebote der NPOs auf der "roten Liste". Nach ihrer Einschätzung stehen sie in der Gefahr, nicht mehr im nötigen Maße von der öffentlichen Hand mit getragen zu werden. So verbuchen in Finanzverhandlungen mit öffentlichen Institutionen schon heute viele NPOs es als Erfolg, den finanziellen Status quo der letzten Jahre halten zu können. Jedoch täuschen auch diese zweifelhaften Erfolge nicht darüber hinweg, dass die gegenwärtigen finanziellen Kürzungen - ganz zu schweigen von den noch künftig anstehenden - viele NPOs in ihrer Substanz gefährden. Wird zu allem Überdruß ein Sinken der Mitgliederzahlen in Kombination mit einem Mangel ehrenamtlichen Engagements konstatiert, so kann die Situation vieler NPOs - harmlos ausgedrückt - als durchaus prekär bezeichnet werden. Für die NPOs drängt sich unweigerlich die Frage auf, wie sie diesem Dilemma entrinnen können.

6 Seiten, 2,00 Euro

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Akzeptanz von Hochschul-Fundraising in der Wirtschaft

Eine empirische Analyse – Kernergebnisse der Studie.

Angesichts sinkender staatlicher Zuwendungen bemühen sich deutsche Hochschulen zunehmend um Spenden, Sponsoren und Stifter aus der Wirtschaft. Die Erfolgsaussichten dieser Aktivitäten, die unter dem Schlagwort Fundraising subsummiert werden, sind aufgrund mangelnder Erfahrung nur schwer prognostizierbar. In der vorliegenden Arbeit wird auf Basis eines Untersuchungsmodells die Akzeptanz und Verbreitung von Hochschul-Fundraising in der Wirtschaft sowie der Einfluss bestimmter Faktoren auf die Förderbereitschaft untersucht. Es zeigt sich, dass sie Akzeptanz und Verbreitung von Hochschul-Fundraising bzw. Hochschul-Förderung relativ hoch ist. Dabei beurteilen große Unternehmen Hochschul-Fundraising tendenziell positiver als kleine und mittlere Unternehmen. Hinsichtlich der Förderungsform bevorzugen die Unternehmen Sponsoring vor Spenden und Stiftungen. Die vorliegenden Kernergebnissen der Studie enhalten zahlreiche Grafiken und Schaubilder.

10 Seiten, 3,00 Euro

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Sponsoring – auch in der Schule?

Wie kann und darf Schule heute finanziert werden?

Wer beklagt das Projekt „Zeitung in der Schule?“ Wer kritisiert die Börsenspiele der Banken für Schulklassen? Wer spricht sich gegen die Nutzung von Unterrichtsmaterial der Krankenkassen zur Sozialversicherung oder zur Suchtvorbeugung aus? – Heute werden die Schulen durch „Drittmittel“
erheblich unterstützt.
Der Bereich Schule öffnet sich langsam und behutsam für die Wirtschaft und damit auch für kommunikative Aktivitäten. Die angespannte Kassenlage der öffentlichen Hand hat diesen Prozess ebenso in Gang gesetzt wie die Erkenntnis, dass man den Bereich der Schule nicht einfach abschotten kann. So bekommen die Begriffe „Sponsoring“ und „Fundraising“ im Umfeld Schule eine immer größere Bedeutung.
Die zunehmenden Angebote aus der Werbebranche bieten den Schulen neben der Entlastung der Etats auch die Chance für eine pädagogisch fundierte Auseinandersetzung mit der Wirtschaft. Oberstes Leitmotiv bei der Frage der Zulässigkeit einer Sponsoring-Maßnahme ist jedoch der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule. Der ordnungsgemäße Schulbetrieb und die Beachtung anerkannter Grundsätze von Unterricht und Erziehung müssen sichergestellt werden.

1 Seite, 0,40 Euro

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Databasemanagement für Fundraiser

Gute Statistiken einer Fundraising-Software liefern die Basis für optimale, zukünftige Entscheidungen. Daher trennt sich – bei den auf dem Markt angebotenen Softwarepaketen – die „Spreu vom Weizen“ durch die praktisch notwendigen und brauchbaren Möglichkeiten der Statistiken und Abfragen.

Von besonderer Bedeutung ist es, ob die Ergebnisse von Statistiken und Abfragen entweder nur als reine zahlenmäßige Statistik dargestellt werden oder für Mailings oder andere Aktionen auch als Adressen für Lettershops (oder Serienbriefe oder Adresslabels für das eigene Versenden von Briefen) in auswählbaren Formaten direkt exportiert werden können. Ein weiteres Kriterium für die Qualität der Ergebnisse von Statistiken und Abfragen sind „flexible Statistiken“. Flexible Statistiken erlauben dem Anwender vor der Erstellung von Statistiken und Abfragen, bestimmte Kriterien entsprechend den individuellen Bedürfnisse eines Vereins selbst zu definieren. So können Großspender für kleinere Vereine beispielsweise Spender sein, die jährlich mehr als 300 Euro spenden, während Großspender für größere Vereine Spender sein können, die jährlich mehr als 1.500 Euro spenden. Die Möglichkeiten „flexibler Statistiken“ sind daher für viele Bereiche der Statistik unabdingbar.

12 Seiten, 4,80 Euro

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Vieles spricht beim Spendendank für einen Anruf

Je nach Spender und Spendenhöhe aufsteigend empfiehlt es sich, mit dem Spender telefonisch den Kontakt zu suchen: Spendendank am Telefon.

Beim Telefonkontakt kann auch (wie im Brief durch den Unterschreibenden) entsprechend statusorientiert verfahren werden! Bei Beträgen zwischen 250 und 500 Mark ist sicher noch die Spenderbetreuung gefragt. Aber schon ab 500 bis 1.000 Mark (und höher) empfiehlt sich der Anruf eines Repräsentanten oder Sprechers des Hauses.
Ein Plus ist ein unabhängiges Spendenkonto, das mit Auszügen direkt der Spendenverwaltung zugeht und die Laufzeit innerhalb der Verwaltung verkürzt. Der normierte Dank und auch die individuellen Schreiben können dann, ohne lange hausinterne Wege, schneller erfolgen.
aus: Fundraising Magazin 6/2000 Seite 8

2 Seiten, 0,80 Euro

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Was können Dankesbriefe alles bewirken?

Dankbriefe – mehr als eine nette Geste

Die Bestätigung und das gute Gefühl, das Richtige getan zu haben zählt dazu: Spendern ist mit dem Dank (außer der Quittung) besondere Sympathie entgegenzubringen. Und eben das gute Gefühl, mit ihrer Spende richtig gehandelt zu haben, damit sie sich bei der bedachten Organisation mit ihrer Spende gut aufgehoben wissen.
Das macht den Dankbrief an Spender zu einem integralen Bestandteil der Spenderbindung: Dankbriefe wecken die Bereitschaft zur nächsten Spende! Dies kann einerseits in der Argumentation zu einer anderen Form der kontinuierlichen Unterstützung (Einzugsvollmacht zur Dauerspende oder Fördermitgliedschaft), andererseits auch in Form der Motivation zu einer direkten Anschluss-Spende geschehen. Dazu fügt man einen Zahlungsträger bei und begründet den erneuten Spendenwunsch.
Der Spenderdank empfiehlt sich für Grading-up-Maßnahmen per Test: Thema und Zweckbindung werden als Anlass genutzt, um eine weitere, höhere – im Anschreiben an der vorherigen Spende ausgerichteten Betrag – zum gleichen Anlass zu erzielen.
aus: Fundraising Magazin 5/2000 Seite 18

2 Seiten, 0,80 Euro

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CI-Vernetzung: Corporate Identity im Verband

Viele Vereine stehen immer wieder vor der Aufgabe, den örtlichen Gliederungen – je nach Grad deren Selbständigkeit – professionell gestaltete Werbemittel an die Hand zu geben oder sie in der Konzeption und Gestaltung zu unterstützen. Dabei helfen module Konzepte, die den Anforderungen von der Zentrale sowie auch dem Anspruchsprofil der regionalen Gliederungen entsprechen und voll gerecht werden.

Wichtig ist dabei, dass die Konzepte vorproduzierbar oder leicht und problemlos umsetzbar sind und nicht zuletzt der Erfüllung von Kommunikationszielen vor Ort dienen. Beispielhafte Ziele sind: Information, Mitgliedergewinnung, Mittelbeschaffung und Event- sowie strategische Unterstützung zur Profilierung auf regionaler Ebene. National fördert ein einheitliches Strategie-Konzept den synergetischen Image-Transfer.
Ein wesentliches Charakteristikum dabei sind Maßnahmen, die sich wie Module
eines Baukastens (als Detailbestandteile einer umfassenden Kommunikations-Strategie) ergänzen, variabel einsetzbar und wie nach Preisliste anforderbar sind
aus: Fundraising Magazin 4/2000 Seite 18

2 Seiten, 0,80 Euro

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Kosten für Spendenwerbung

Die Diskussion um Werbe- und Verwaltungskosten ist neu entfacht.

Nach wie vor ein Problem ist die Abgrenzung und Definition der Begriffe " Werbekosten" und "Verwaltungskosten" und bis zu welcher Höhe sie nicht nur ethisch sondern auch steuerrechtlich vertretbar bzw. erlaubt sind. Gehen einige Finanzbehörden von 5 bis 10 Prozent aus räumte der BFH in einer Einzelentscheidung 50 Prozent noch als angemessen ein. Ja sogar bis zu 70 Prozent seien in Einzelfällen erlaubt. Das Bundesministerium der Finanzen hat jetzt den Entwurf eines Anwendungsschreibens verfasst in welchem klar und deutlich definiert werden sollte, wie die Finanzbehörden künftig einheitlich umgehen sollen.
aus: Fundraising Magazin 3/2000 Seite 30

1 Seite, 0,40 Euro

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Ihre optimale Fundraisingarbeit ist nur durch das EDV-Management Ihrer Spender- und Fördererdaten möglich

Modernes Databasemanagement ermöglicht Ihnen einen effektiven Umgang mit Ihren Spenderdaten. Voraussetzung dafür ist eine Software, die den Anforderungen an eine moderne Fundraisingarbeit entspricht. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, auf welche Faktoren Sie bei der Anschaffung einer Software besonders achten sollten, damit Sie Ihre Fundraisingarbeit durch das Management Ihrer Spenderdaten optimal organisieren und praktisch umsetzen können.

Mit Databasemanagement im Fundraising wird heute alles umschrieben, was Organisationen in Bezug auf ihre EDV-Software benötigen, damit die Daten Ihrer Spender möglichst effektiv und kostengünstig verwaltet und für Mailings und andere Aktionen gezielt und Porto sparend eingesetzt werden können.
Modernes Databasemanagement ermöglicht den wirtschaftlichen Umgang und sinnvollen Gebrauch Ihrer Adressen. Unabdingbare Voraussetzung für das effektive Handling Ihrer Daten sind die Verfügbarkeit von Know How über Hardware, Netzwerk und Ihre Fundraising Software. Dieses technische Know How müssen sie entweder über eigene Mitarbeiter oder über Dienstleister (Outsourcing oder Teiloutsourcing) verfügbar haben.
Bei der Anschaffung einer Software sollten Sie folgende Grundvoraussetzungen klären:
- Welche Hardwarevoraussetzungen benötigen Sie für die neue Software?
- Sind Ihre Hard- und Softwaresysteme kompatibel?
- Ist die Software kompatibel mit bereits installierter Software, die weiterhin benutzt werden soll (z. B. Textverarbeitung, E-Mail, PC-Fax)
- Wollen Sie Teile des Datenhandlings durch einen Dienstleister (Outsourcing) erledigen lassen?
- Ist die Software zeitgemäß (Euro-Umstellung, Online-Kompatibilität)
- Ist der Kaufpreis angemessen?
- Mit welchen monatlichen Kosten müssen Sie rechnen?
- Welche Probleme und Kosten entstehen durch die Konvertierung Ihrer vorhandenen Daten in das neue System?
aus: Fundraising Magazin 3/2000 Seite 8

5 Seiten, 2,00 Euro

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Wie Sie Ihre Spender zu «mehr» bewegen: Grading up

Für viele, die um Unterstützung ihrer Anliegen bitten, stellt sich immer wieder die Frage: Wie sind Spender neu und auch zu höheren Beträgen zu motivieren?

Am Anfang steht das Wort «Kundenbindung» – respektive natürlich «Spenderbindung». Werden, um ein Beispiel zu nennen, Neuspender bei Ihnen in einem Anschreiben besonders begrüßt? – Wird die Organisation ihnen auch vorgestellt? – Schon allein aus diesem Grund muss das Dankschreiben an Neuspender von dem an bestehende Spender abweichen.
Da sind wir bereits bei einem Schlüssel-Thema, das die nächste Spende auslösen und positiv vorbereiten kann: Dem Dankschreiben.
Viel zu wenige nutzen es als Instrument des «Nachverkaufens» und verbinden den Dankbrief mit einer erneuten Bitte und einem Zahlungsträger. Eine oft unterschätzte und vernachlässigte Maßnahme, bei der auf erwiesene Wohltaten – und wer diese veranlasste – eingegangen wird: Denken Sie daran, dass Ihr Spender im Mittelpunkt steht und auch daran, dass die Unterstützung an Sie bei Ihm die Befriedigung eines Bedürfnisses darstellt. Geizen Sie deshalb nicht mit Wertschätzung und Anerkennung. Und nennen Sie neue, dringende Vorhaben und Anliegen zu denen Sie aktuell Geld benötigen im Zusammenhang mit der erhaltenen Spende. Geben Sie ihm ein Dankeschön (Postkarte, Ex Libris, Aufkleber) und setzen Sie ihm ein neues Ziel mit einer neuen Aufgabe für seine Bereitschaft zu Spenden.
Wenn Bitten begründet sind und (gegenüber der vorherigen Spende) ein höherer Betrag ausgewiesen ist – ist das ein testenswerter Schritt vorwärts.
aus: Fundraising Magazin 3/2000 Seite 5

2 Seiten, 0,80 Euro

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Alte Samariter und Neue Manager

Viele einst karitative Hilfseinrichtungen durchlaufen eine Metamorphose an deren Ende sich professionelle Nonprofit-Organisationen etablieren.

Vergleichbare Transformationsprozesse hat es in Deutschland – von der Öffentlichkeit wenig beachtet – in den letzten etwa zehn Jahren kaum gegeben. Die Kürzung öffentlicher Mittel, der verschärfte, teilweise ruinöse Wettbewerb auf dem Sozialmarkt, der Kampf um den Spender, die Konkurrenz zu den ganz Großen in der Szene – die durch TV-Benefiz und andere Großveranstaltungen den neuen «sprunghaften Krisenspender» geboren haben – aber auch ein verändertes kritisches Bewusstsein über Gerechtigkeit, Mitsprache und Informationsbedarf, Erwartungs- und Anspruchshaltungen, geforderte Transparenz im Umgang mit Spendengeldern etc. zwingen Nonprofits sich zu verändern und anzupassen.
Diese Umstrukturierungen sind oft mit enormen Anstrengungen verbunden und für viele Beteiligte persönlich schmerzhaft. Jede Form der Veränderung erzeugt solange Unsicherheit und Ängste, bis diese durch Aufklärung und Mitspracherechte genommen werden. Organisatorische Umgestaltungen werden vom höheren Management initiiert und müssen vom mittleren bis unterem Management praktisch umgesetzt werden. Nicht selten stoßen hier die unterschiedlichen Welten «alter» und «neuer» Manager aufeinander, die ohne ein Reglement kaum konstruktiv miteinander kooperieren können.
aus: Fundraising Magazin 2/2000 Seite 8

4 Seiten, 1,60 Euro

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Special «Kultur»

Zukunft für Vergangenheit: Ganzheitliche Fundraising-Konzeption zur Finanzierung von Erhaltung und Restaurierung der historischen Buchbestände der Stadtbibliothek Trier

Im Jahre 1997 – 200 Jahre nach ihrer Gründung und 40 Jahre nach Bezug der Immobilie im Weberbach gab die Jubiläumsfeier der Stadtbibliothek Trier den gebührenden Anlaß, die interessierte Öffentlichkeit mit den vorrangigen Problemen der Stadtbibliothek
zu konfrontieren, welche bereits seit Jahren Anlass zur Sorge geben:
- der bauliche Zustand der Immobilie,
- die Bekämpfung des Pilzbefalls in den Magazinen sowie
- die notwendige Restaurierung großer Teile der historischen Bibliotheksbestände.
aus: Fundraising Magazin 1/2000 Seite 8

2 Seiten, 0,80 Euro

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So reduzieren Sie den «normalen» Verlust Ihrer Förderer

Vielen Nonprofit-Organisationen, die ihre Einnahmen aus den Spenden ihrer Förderer beziehen, gehen jährlich durchschnittlich zwischen 7 bis 12% ihrer Förderer und Spender verloren. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Sicherlich – der beste Weg ist es, Ihre Spender durch Ihre Angebote und aktive Vereinsarbeit so zu binden, dass Ihnen möglichst wenig Spender verloren gehen (siehe auch: «Wie binde und upgrade ich meine Förderer» in: Fundraising Magazin 6/99, Seite 16 ff). Trotzdem gibt es Bereiche, wo Sie andere Methoden anwenden müssen, damit der Verlust an Spenderadressen reduziert wird.
aus: Fundraising Magazin 1/2000 Seite 22

2 Seiten, 0,80 Euro

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Regenwald Aktiengesellschaft soll helfen

Umweltinvestment in Boliviens Regenwald AG

An jedem Tag werden Tropenwälder so groß wie Frankfurt und München zusammen zerstört; stündlich werden 5 Tier- und Pflanzenarten ausgerottet. AWISH Deutschland sucht jetzt Investoren, die sich an der Regenwald Aktiengesellschaft beteiligen.
Seit 1996 beschäftigt sich das gemeinnützige Internationale Netzwerk Umweltinvest e.V. Sektion Deutschland von A W.I.S.H, (A World Institute for Sustainable Humanity) mit Hauptsitz in den USA.) mit der Finanzierung und nachhaltigen Nutzung von Regen- und Mangrovenwäldern. Ein zentrales Aktionsfeld ist der Regenwald Yapacani. Er ist circa 23000 Hektar groß, liegt im Tiefland von Bolivien und ist Heimat von vielen einmaligen Tieren und Pflanzen. Unter anderem tummelt sich der sehr seltene Süßwasserdelphin in seinen Seen und Flüssen.
aus: Fundraising Magazin 1/2000 Seite 20

2 Seiten, 0,80 Euro

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Abschied von der Insellösung

Praxisbericht: Fundraisingsoftware SextANT bei der Caritas Schweiz

Odilo Noti, Bereichsleiter Kommunikation der Caritas Schweiz: «Wir arbeiten mit dem SextANT, weil wir über diese Software die unterschiedlichsten Geschäftsaktivitäten abwickeln können – von der Adressenverwaltung und dem Spendenmarketing über das Merchandising und die Finanzbuchhaltung bis hin zum Management von Projekten der Sozialhilfe und der Entwicklungszusammenarbeit. Gleichzeitig ist der SextANT ein benutzerfreundliches und offenes System, das den spezifischen Bedürfnissen einer Nonprofit-Organisation Rechnung zu tragen vermag. Prunkstück ist zweifellos das Modul «Spendenmarketing»: Schlüsselinformationen zum Verhalten von Spenderinnen und Spendern, aber auch Auswertungen von Spendenaktionen werden schnell und brauchbar aufbereitet.»

In den meisten NPOs beherrscht ein großes Problem die interne Informationstechnologie: Die verschiedenen Bereiche arbeiten mit speziellen Softwarelösungen. Die Projektabteilung für internationale Hilfen mit einer speziellen Projektsoftware, die Einsatzleitung für mobile soziale Hilfsdienste mit entsprechenden Programmen, die Buchhaltung mit einer abgekoppelten Softwarelösung und die FundraiserInnen schließlich mit auf ihren Bedarf zugeschnittenen Lösungen: die Spender- und Mitgliederverwaltung mit speziellen Anforderungen, die Event-Software wenn es um die Abwicklung von Großevents geht und eventuell noch ein Warenwirtschaftsystem mit Fakturierung, um auch den Bereich Merchandising verwalten zu können. Und hinzu kommt immer verstärkter der Wunsch, sich auch im Internet zu präsentieren, Dienstleistungen und Merchandising auch online zu offerieren und schließlich auch online Spenden zu generieren.
Die Folge all dieser Anforderungen an die moderne Informationstechnologie: es entstanden in den letzten Jahren immer mehr «Insellösungen» – Softwarelösungen, die in ihrem jeweiligen Fachgebiet zwar Sinn machen, aber miteinander nicht immer kompatibel sind. Gemeinsame Schnittstellen fehlen, Im- und Exportmöglichkeiten sind auch nicht immer aufeinander abgestimmt. Eine Vernetzung der Arbeitsplätze ist meistens nicht problemlos möglich. Doch gerade das ist in der Zukunft notwendig, um mit der Informationstechnologie Schritt zu halten und die Kosten innerhalb der Verwaltung zu senken.
aus: Fundraising Magazin 1/2000 Seite 28

4 Seiten, 1,60 Euro

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